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| Januar bis Dezember 2013 | tanzhaus nrw 2013 gibt Anlass zum Rückblick auf 35 Jahre tanzhaus nrw. Anhand von Gastspielen internationaler Künstlerpersönlichkeiten, Ausstellungen, Workshops, Meisterkursen sowie eigens entwickelten Formaten wird die Geschichte des renommierten tanzhaus nrw in den Diskurs gestellt. "Die Zukunft des Vergangenen" reflektiert die Inhalte und die strukturelle Entwicklung des tanzhaus nrw und überprüft die gegenwärtige und zukünftige Relevanz seiner Formate. Die sechs wichtigsten Programmprofile des tanzhaus nrw werden in sechs intensiven Schwerpunkten dargestellt, die jeweils eine Woche dauern und über das gesamte Jahr 2013 verteilt stattfinden.
© Foto: Simone Wedel |
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| Januar bis Dezember 2013 | NEUER TANZ, Marstall Schloss Benrath Das Ensemble NEUER TANZ, mit Hauptsitz im Marstall Schloss Benrath, entwickelt in ganzjähriger Arbeit Stücke, die ineinander greifen, aufeinander zurückgreifen und vorweg-greifen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf den verschiedenen Ausprägungen des Raumbegriffs. Dieser wird tänzerisch ausgelotet und auf die Bühne gebracht. In der Produktion 2013 vereint Wölfl Tanz, Musik und bildende Kunst zu einer performativen Inszenierung mit einer eigenständigen Formensprache.
Weltpremiere im Théâtre de la Ville in Paris mit "kurze stücke" Chor(e)ographie / Journalismus von VA Wölfl Alfonso Bordi, Justin Carter, Montse Gardo Castillo, Edgar Sandoval Diaz, Petr Hastik, Nicholas Mansfield, Kristin Schuster, Yuki Takimori, Judith Wilhlem / Izaskun Abrego Olano, Susanna Keye, Christian Schäfer / Ludwig Abraham, Peter Bellinghausen, Jörn Nettingsmeier, Wolfgang Wehlau, Marco Wehrspann, Gerd Weidig © VA Wölfl / NEUER TANZ |
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| 1. bis 3. Februar 2013 |
Soo-Jin Yim Heil Im regen Austausch von bildenden Künstlern, Tänzern und Musikern aus verschiedenen Nationen, die heute in Deutschland leben, entsteht in mehreren Episoden die interdisziplinäre Tanzinszenierung "in-zwischen". Die gemeinsame Performance reflektiert in einer individuellen Geschichte die Begriffe Heimat und Identität. Dabei wird das Kunstwerk "Stadt der Stühle" von José Maria Guijarro miteinbezogen.
Photo: Jorge Martin Muñoz |
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| 30. Mai bis 1. Juni 2013 |
Forum Freies Theater e.V. (FFT) Ab Ende Mai 2013 bieten das FFT Kammerspiele, das FFT Juta und das Theatermuseum drei Tage lang eine Plattform, auf der sich theaterbegeisterte Akteure in Düsseldorf präsentieren können. Im Sinne eines "open-stage"-Formates werden einstündige Performances, Installationen, Lesungen, Konzerte, und Inszenierungsausschnitte junger Akteure ohne die Einschränkung durch kuratorische Vorgaben geboten. Die Zuschauer können sich einen eigenen "Parcours" aus Aufführungen zusammenstellen und neue Einblicke in die junge Szene gewinnen. Der Dialog zwischen Künstlern, Fachleuten und Publikum ist ausdrücklich erwünscht, um Feedback zu geben und neue Inspirationen zu schaffen.
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| Juni bis Dezember 2013 |
Marlin de Haan, Axel von Ernst, Julia Klomfaß Das Theaterkollektiv Haan/ von Ernst/ Klomfaß verbringt jeweils drei Wochen an drei kulturell völlig unterschiedlichen Orten: Reykjavik, Moskau und Tirana. Dort sammeln sie Texte, Geschichten, Kommunikationsformen, Atmosphären, Verhaltensweisen, Töne, Geräusche und Melodien. Diese werden in einer interdisziplinären Arbeit zusammengeführt und auf der Theaterbühne des FFT präsentiert. Ziel ist es, die jeweiligen Besonderheiten der Kulturen zu präsentieren und dabei der Frage nach der Fremdheit, Verbundenheit, Authentizität und Integration verschiedener Kulturen nachzugehen.
Titel: "Echt" |
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KABAWIL e.V. In der neuen Tanztheaterproduktion "Gender Vision 2020" (AT) des Düsseldorfer Verein KABAWIL e.V. geht es um die Vorstellung, wie sich in der Zukunft Geschlechterdifferenzen sozial und kulturell entwickeln könnten. Unter professioneller und pädagogischer Anleitung setzen sich die Jugendlichen mit der Definition von Geschlechterrollen und ihrer Veränderung auseinander. Dabei stehen die Belange und Erfahrungen junger Menschen insbesondere mit Migrationshintergrund im Mittelpunkt und werden aktiv mit einbezogen. Die Umsetzung erfolgt anhand von Choreographien, Liedtexten, Gesang, Rap und Schauspiel und wird auf der Bühne des FFT's aufgeführt.
© Sarah Hüttenberend |
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| 2. bis 11. August 2013 |
Asphalt Festival e.V. 2013 findet das Sommerfestival für Theater und Musik mit dem Titel "ASPHALT" bereits zum zweiten Mal statt und soll nun als feste Größe in Düsseldorf etabliert werden. Unter dem Motto "Stadt – Rand – Fluss" werden an ungewöhnlichen Orten in der Stadt verschiedene Theaterproduktionen und Performances gezeigt, die den normalen Lebensraum der Bewohner Düsseldorfs aufbrechen und neue Sichtweisen aufzeigen. Urbane Strukturen, Plätze und Gebäude werden durch das Aufeinandertreffen und das Aufeinandereinwirken mit Schauspiel und Musik bewusst umgedeutet und zu "neuem Leben erweckt". Dabei steht die interdisziplinäre Verknüpfung von Theater, Musik, Literatur und Architektur im Mittelpunkt.
© Puder&Franck
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